Externe KI-Leitung Chief AI Officer auf Zeit, im Mandat

Chief AI Officer
für den Mittelstand.

Wir machen aus KI-Einzelversuchen ein gesteuertes Portfolio: mit klaren Prioritäten, passender Architektur, belastbaren Prozessen und messbarem Nutzen. Als externe KI-Leitung an der Seite Ihrer Geschäftsführung.

Wert
Portfolio
Wenige Anwendungen mit echtem Hebel. Gemessen, nicht behauptet.
Umsetzung
Betrieb
Entscheidungswege, Anbieter und Prozesse, die KI im Alltag tragen.
Kontrolle
Nachvollziehbar
Governance, Souveränität und Recht sauber koordiniert.
Das eigentliche Problem

Viele Versuche.
Kein Portfolio.

Symptom
Wildwuchs
Lizenzen, Piloten, private Accounts. Jede Abteilung für sich.
Diagnose
Niemand führt
Es gibt Anwendungen, aber keinen Verantwortlichen für die Summe.

In den meisten Häusern läuft KI längst. Hier ein Lizenzpaket, dort ein Pilot im Vertrieb, dazwischen private Accounts mit Firmendaten. Jede einzelne Entscheidung war vernünftig. Zusammen ergeben sie kein Portfolio, sondern eine Rechnung, die niemand erklären kann.

Genau dafür gibt es die Funktion des Chief AI Officer. Er führt das unternehmensweite KI-Portfolio: Er priorisiert Investitionen und Anwendungsfälle, schafft das Betriebs- und Entscheidungsmodell, steuert Umsetzung und Skalierung und sorgt gemeinsam mit IT, Datenschutz, Informationssicherheit, Recht, HR und Betriebsrat dafür, dass Nutzen, Risiken und Akzeptanz messbar bleiben.

Für ein Haus zwischen 50 und 800 Mitarbeitenden ist das selten eine Vollzeitstelle. Es ist eine Funktion: ein Sponsor mit Entscheidungsbefugnis in der Geschäftsführung, eine externe KI-Leitung, die Portfolio und Rhythmus führt, und interne Verantwortliche für Prozesse und Systeme.

33 %
Jedes dritte Unternehmen, das KI nutzt, findet sie teurer als geplant. So die Bitkom-KI-Studie 2026. Selten, weil KI nichts bringt. Meist, weil niemand das Portfolio führt.
Was die Rolle umfasst

Drei Säulen.
Eine Funktion.

Die Aufgaben einer KI-Leitung lassen sich in drei Säulen fassen: Wert, Umsetzung und Kontrolle. Schulung und Befähigung ziehen sich durch alle drei, etwa über unsere Formate auf ki-training-muenster.ai.

01

Wert: Portfolio und Prioritäten

Inventur aller KI-Anwendungen und Tools, Bewertung nach Nutzen, Aufwand, Risiko und Akzeptanz. Mit einer Stop-Liste für das, was nicht weitergeführt wird.

02

Wert: Nutzen messen

Kennzahlen je Anwendung, bevor sie startet. Lizenzen, Nutzung und Token-Kosten im Blick. Sie wissen, was sich rechnet und was nicht.

03

Umsetzung: Betriebsmodell und Anbieter

Entscheidungswege, Rollen und ein Freigabeprozess für neue Anwendungen. Auswahl und Steuerung von Anbietern und Umsetzungspartnern, ohne Vendor-Lock-in.

04

Umsetzung: Agent-ready Prozesse

Abläufe so dokumentiert, dass Menschen und KI-Agenten sie ausführen können: Auslöser, Eingaben, Berechtigungen, Entscheidungen, Ausnahmen, Freigaben und Testfälle. Zur Methode

05

Kontrolle: Governance koordiniert

KI-Richtlinie, freigegebener Tool-Katalog, KI-Register und Eskalationswege. Rechtliche Bewertungen gemeinsam mit Ihrem Datenschutzbeauftragten und Rechtspartnern. Zur KI-Governance

06

Kontrolle: Souveränität und Architektur

Für jede Anwendung die passende Betriebsform: Enterprise-Produkt, EU-Cloud, dedizierter europäischer Dienst oder lokal. Entschieden nach Daten, nicht nach Doktrin.

Souveränität

Souverän heißt nicht
zwingend on-prem.

Option
Enterprise-Produkt
Schnell und ausgereift. Passt, wo Vertrag und Datenlage stimmen.
Option
EU-Cloud und europäische Dienste
Modelle in europäischen Rechenzentren, EU-Rechtsraum, planbare Kosten.
Option
Lokal betrieben
Volle Kontrolle für die sensibelsten Daten. Rechnet sich bei hoher Auslastung.

Datenhoheit ist für viele Geschäftsführungen eine strategische Frage geworden. Die Antwort darauf ist selten ein einziges Rechenzentrum. Wer alles lokal betreibt, bezahlt Hardware, die nachts stillsteht, und verzichtet oft auf Modellqualität. Wer alles unkritisch in fremde Clouds gibt, verliert die Kontrolle über seine sensibelsten Daten.

Wir entscheiden pro Anwendung: nach Datensensibilität, Ergebnisqualität, Kosten, Latenz, eigener Betriebsfähigkeit, Rechtsraum und Ausstiegsoptionen. Manchmal ist die Antwort lokal. Oft ist es ein Enterprise-Produkt oder ein Modell in einem europäischen Rechenzentrum.

Das ist keine Theorie. Unsere eigene KI-Qualitätssicherung für Übersetzungen läuft auf europäischer Cloud-Infrastruktur, weil genau diese Abwägung dort aufgeht.

Das Angebot

Klein anfangen.
Dann führen.

Der Einstieg ist ein Festpreis mit klarem Ergebnis. Was sich dabei als dringend zeigt, setzen wir als Baustein um. Wer die Steuerung dauerhaft abgeben will, beauftragt die externe KI-Leitung im Mandat.

01
Einstieg

KI-Portfolio- und Risikocheck

Festpreis, wenige Wochen

Inventur von Anwendungen und Tools, Blick auf Schatten-KI, Bewertung der Anwendungsfälle. Ergebnis: drei Prioritäten, eine Stop-Liste, Verantwortliche, Kennzahlen und eine 90-Tage-Roadmap.

02
Bausteine

Was der Check dringend macht

Festpreis je Baustein

KI-Governance und KI-Richtlinie. Agent-ready Prozesse für Ihre kritischen Abläufe. Souveränitäts- und Anbieterentscheidung mit Kostenvergleich. Jeweils mit einem Ergebnis, das Sie in der Hand halten.

03
Mandat

Externe KI-Leitung

Monatlich, typischerweise sechs Monate

Wir führen das Portfolio-Board, steuern Anbieter und Umsetzungspartner, begleiten Abnahmen und berichten monatlich an die Geschäftsführung. Mit dem Ziel, dass Ihr Haus die Steuerung später selbst trägt.

Klare Rollen

Wir steuern.
Sie entscheiden.

Eine externe KI-Leitung übernimmt die Steuerung, nicht Ihre Organpflichten. Diese Abgrenzung steht in jedem Mandat, weil sie beide Seiten schützt.

Bei uns

Operative Steuerung

Portfolio, Prioritäten, Anbieter, Umsetzungsrhythmus und Berichte an die Geschäftsführung, im Umfang des vereinbarten Mandats.

Bei Ihnen

Organ- und Rechtsverantwortung

Die Pflichten als Betreiber nach dem AI Act und die Sorgfaltspflichten der Geschäftsführung bleiben beim Unternehmen. Wir bereiten Entscheidungen so vor, dass Sie sie informiert treffen können.

§
Stand AI Act, September 2026: Maßnahmen zur KI-Kompetenz nach Artikel 4 sind Pflicht, Transparenzpflichten nach Artikel 50 gelten seit August 2026 für bestimmte Einsatzfälle, Pflichten für eigenständige Hochrisiko-Systeme ab 2. Dezember 2027. Mehr zur KI-Governance
Wer dahinter steht

Qualität ist bei uns
seit 1999 Tagesgeschäft.

Seit
1999
LENNON, Münster. Arbeit für Unternehmen mit hohen Anforderungen an Genauigkeit.
Schwerpunkt
Qualität und Prozesse
Prüfkriterien, Terminologie, nachvollziehbare Abläufe.

Chief AI Officer ist eine Marke der LENNON Einzelunternehmung aus Münster. LENNON arbeitet seit 1999 für Unternehmen, bei denen Fehler teuer sind: Finanz- und Nachhaltigkeitsberichte, geprüfte Dokumente, feste Terminologie. Qualitätskriterien, Prüfprozesse und nachvollziehbare Abläufe sind dort kein Projekt, sondern Alltag.

Genau das brauchen KI-Anwendungen im Betrieb: klare Qualitätskriterien, Beispiele für gute Ergebnisse, Regeln für Ausnahmen und eine menschliche Prüfung, wo sie nötig ist. Wir haben diese Disziplin für unsere eigene KI-Qualitätssicherung aufgebaut und bringen sie in Ihre Anwendungen.

Mandatsführung
Chris Lennon
Inhaber · LENNON · Münster

Führt Mandate persönlich. Hat Teams mit bis zu 20 Personen geleitet und die eigenen Geschäftsbereiche auf KI-gestützte Abläufe umgestellt.

Häufige Fragen

Was Sie wissen
sollten.

Was macht ein Chief AI Officer?

+

Er führt das KI-Portfolio eines Unternehmens: welche Anwendungen es gibt, welche Priorität sie haben, wo sie laufen, was sie kosten und was sie bringen. Dazu gehören das Betriebsmodell, die Steuerung von Anbietern und die Koordination der Governance mit Datenschutz, Recht und Betriebsrat. Die Abgrenzung zu IT-Leitung oder Datenverantwortlichen ist in jedem Haus etwas anders. Entscheidend ist, dass es einen Verantwortlichen für die Summe gibt.

Brauchen wir als Mittelständler überhaupt einen?

+

Eine Vollzeitstelle selten. Die Funktion fast immer, sobald mehr als eine Handvoll KI-Anwendungen im Haus laufen. Für Unternehmen zwischen 50 und 800 Mitarbeitenden ist eine externe KI-Leitung im Mandat meist die wirtschaftlichere Form, mit einem Sponsor in der Geschäftsführung.

Worin unterscheidet sich das von klassischer KI-Beratung?

+

Eine KI-Beratung liefert typischerweise Analyse und Empfehlung und endet mit dem Projekt. Eine externe KI-Leitung führt das Portfolio über die Laufzeit des Mandats: Sie priorisiert, steuert Anbieter, begleitet Abnahmen und misst, was im Betrieb ankommt. Viele Mandate beginnen trotzdem mit einem Check zum Festpreis.

Wer trägt die Verantwortung, wenn wir Sie beauftragen?

+

Wir übernehmen die operative Steuerung im vereinbarten Umfang. Organ-, Betreiber- und Rechtsverantwortung bleiben beim Unternehmen, also bei Ihrer Geschäftsführung. Rechtliche Bewertungen stimmen wir mit Ihrem Datenschutzbeauftragten oder qualifizierten Rechtspartnern ab.

Muss unsere KI lokal laufen, um sicher zu sein?

+

Nein. Für manche Daten ist lokaler Betrieb die richtige Wahl. Für viele Anwendungen sind Enterprise-Produkte oder Modelle in europäischen Rechenzentren sicherer und wirtschaftlicher. Wir entscheiden pro Anwendung, nach Datensensibilität, Qualität, Kosten, Betriebsfähigkeit, Rechtsraum und Ausstiegsoptionen.

Was kostet der Einstieg?

+

Der KI-Portfolio- und Risikocheck ist ein Festpreis, abhängig von Unternehmensgröße und Zahl der Anwendungen. Das Mandat danach läuft als monatlicher Retainer. Den konkreten Rahmen legen wir im Erstgespräch fest, unverbindlich und kostenfrei.

Erstgespräch anfragen

Finden Sie heraus,
wo Ihr KI-Portfolio steht.

Ein erstes Gespräch klärt, welche Anwendungen bei Ihnen laufen, wo die größten Hebel liegen und ob ein Check oder direkt ein Mandat sinnvoll ist. Unverbindlich und kostenfrei.

E-Mail
Telefon
Sitz
Ludgeristraße 9, 48143 Münster