Wir machen aus KI-Einzelversuchen ein gesteuertes Portfolio: mit klaren Prioritäten, passender Architektur, belastbaren Prozessen und messbarem Nutzen. Als externe KI-Leitung an der Seite Ihrer Geschäftsführung.
In den meisten Häusern läuft KI längst. Hier ein Lizenzpaket, dort ein Pilot im Vertrieb, dazwischen private Accounts mit Firmendaten. Jede einzelne Entscheidung war vernünftig. Zusammen ergeben sie kein Portfolio, sondern eine Rechnung, die niemand erklären kann.
Genau dafür gibt es die Funktion des Chief AI Officer. Er führt das unternehmensweite KI-Portfolio: Er priorisiert Investitionen und Anwendungsfälle, schafft das Betriebs- und Entscheidungsmodell, steuert Umsetzung und Skalierung und sorgt gemeinsam mit IT, Datenschutz, Informationssicherheit, Recht, HR und Betriebsrat dafür, dass Nutzen, Risiken und Akzeptanz messbar bleiben.
Für ein Haus zwischen 50 und 800 Mitarbeitenden ist das selten eine Vollzeitstelle. Es ist eine Funktion: ein Sponsor mit Entscheidungsbefugnis in der Geschäftsführung, eine externe KI-Leitung, die Portfolio und Rhythmus führt, und interne Verantwortliche für Prozesse und Systeme.
Die Aufgaben einer KI-Leitung lassen sich in drei Säulen fassen: Wert, Umsetzung und Kontrolle. Schulung und Befähigung ziehen sich durch alle drei, etwa über unsere Formate auf ki-training-muenster.ai.
Inventur aller KI-Anwendungen und Tools, Bewertung nach Nutzen, Aufwand, Risiko und Akzeptanz. Mit einer Stop-Liste für das, was nicht weitergeführt wird.
Kennzahlen je Anwendung, bevor sie startet. Lizenzen, Nutzung und Token-Kosten im Blick. Sie wissen, was sich rechnet und was nicht.
Entscheidungswege, Rollen und ein Freigabeprozess für neue Anwendungen. Auswahl und Steuerung von Anbietern und Umsetzungspartnern, ohne Vendor-Lock-in.
Abläufe so dokumentiert, dass Menschen und KI-Agenten sie ausführen können: Auslöser, Eingaben, Berechtigungen, Entscheidungen, Ausnahmen, Freigaben und Testfälle. Zur Methode
KI-Richtlinie, freigegebener Tool-Katalog, KI-Register und Eskalationswege. Rechtliche Bewertungen gemeinsam mit Ihrem Datenschutzbeauftragten und Rechtspartnern. Zur KI-Governance
Für jede Anwendung die passende Betriebsform: Enterprise-Produkt, EU-Cloud, dedizierter europäischer Dienst oder lokal. Entschieden nach Daten, nicht nach Doktrin.
Datenhoheit ist für viele Geschäftsführungen eine strategische Frage geworden. Die Antwort darauf ist selten ein einziges Rechenzentrum. Wer alles lokal betreibt, bezahlt Hardware, die nachts stillsteht, und verzichtet oft auf Modellqualität. Wer alles unkritisch in fremde Clouds gibt, verliert die Kontrolle über seine sensibelsten Daten.
Wir entscheiden pro Anwendung: nach Datensensibilität, Ergebnisqualität, Kosten, Latenz, eigener Betriebsfähigkeit, Rechtsraum und Ausstiegsoptionen. Manchmal ist die Antwort lokal. Oft ist es ein Enterprise-Produkt oder ein Modell in einem europäischen Rechenzentrum.
Das ist keine Theorie. Unsere eigene KI-Qualitätssicherung für Übersetzungen läuft auf europäischer Cloud-Infrastruktur, weil genau diese Abwägung dort aufgeht.
Der Einstieg ist ein Festpreis mit klarem Ergebnis. Was sich dabei als dringend zeigt, setzen wir als Baustein um. Wer die Steuerung dauerhaft abgeben will, beauftragt die externe KI-Leitung im Mandat.
Inventur von Anwendungen und Tools, Blick auf Schatten-KI, Bewertung der Anwendungsfälle. Ergebnis: drei Prioritäten, eine Stop-Liste, Verantwortliche, Kennzahlen und eine 90-Tage-Roadmap.
KI-Governance und KI-Richtlinie. Agent-ready Prozesse für Ihre kritischen Abläufe. Souveränitäts- und Anbieterentscheidung mit Kostenvergleich. Jeweils mit einem Ergebnis, das Sie in der Hand halten.
Wir führen das Portfolio-Board, steuern Anbieter und Umsetzungspartner, begleiten Abnahmen und berichten monatlich an die Geschäftsführung. Mit dem Ziel, dass Ihr Haus die Steuerung später selbst trägt.
Eine externe KI-Leitung übernimmt die Steuerung, nicht Ihre Organpflichten. Diese Abgrenzung steht in jedem Mandat, weil sie beide Seiten schützt.
Portfolio, Prioritäten, Anbieter, Umsetzungsrhythmus und Berichte an die Geschäftsführung, im Umfang des vereinbarten Mandats.
Die Pflichten als Betreiber nach dem AI Act und die Sorgfaltspflichten der Geschäftsführung bleiben beim Unternehmen. Wir bereiten Entscheidungen so vor, dass Sie sie informiert treffen können.
Chief AI Officer ist eine Marke der LENNON Einzelunternehmung aus Münster. LENNON arbeitet seit 1999 für Unternehmen, bei denen Fehler teuer sind: Finanz- und Nachhaltigkeitsberichte, geprüfte Dokumente, feste Terminologie. Qualitätskriterien, Prüfprozesse und nachvollziehbare Abläufe sind dort kein Projekt, sondern Alltag.
Genau das brauchen KI-Anwendungen im Betrieb: klare Qualitätskriterien, Beispiele für gute Ergebnisse, Regeln für Ausnahmen und eine menschliche Prüfung, wo sie nötig ist. Wir haben diese Disziplin für unsere eigene KI-Qualitätssicherung aufgebaut und bringen sie in Ihre Anwendungen.
Führt Mandate persönlich. Hat Teams mit bis zu 20 Personen geleitet und die eigenen Geschäftsbereiche auf KI-gestützte Abläufe umgestellt.
Er führt das KI-Portfolio eines Unternehmens: welche Anwendungen es gibt, welche Priorität sie haben, wo sie laufen, was sie kosten und was sie bringen. Dazu gehören das Betriebsmodell, die Steuerung von Anbietern und die Koordination der Governance mit Datenschutz, Recht und Betriebsrat. Die Abgrenzung zu IT-Leitung oder Datenverantwortlichen ist in jedem Haus etwas anders. Entscheidend ist, dass es einen Verantwortlichen für die Summe gibt.
Eine Vollzeitstelle selten. Die Funktion fast immer, sobald mehr als eine Handvoll KI-Anwendungen im Haus laufen. Für Unternehmen zwischen 50 und 800 Mitarbeitenden ist eine externe KI-Leitung im Mandat meist die wirtschaftlichere Form, mit einem Sponsor in der Geschäftsführung.
Eine KI-Beratung liefert typischerweise Analyse und Empfehlung und endet mit dem Projekt. Eine externe KI-Leitung führt das Portfolio über die Laufzeit des Mandats: Sie priorisiert, steuert Anbieter, begleitet Abnahmen und misst, was im Betrieb ankommt. Viele Mandate beginnen trotzdem mit einem Check zum Festpreis.
Wir übernehmen die operative Steuerung im vereinbarten Umfang. Organ-, Betreiber- und Rechtsverantwortung bleiben beim Unternehmen, also bei Ihrer Geschäftsführung. Rechtliche Bewertungen stimmen wir mit Ihrem Datenschutzbeauftragten oder qualifizierten Rechtspartnern ab.
Nein. Für manche Daten ist lokaler Betrieb die richtige Wahl. Für viele Anwendungen sind Enterprise-Produkte oder Modelle in europäischen Rechenzentren sicherer und wirtschaftlicher. Wir entscheiden pro Anwendung, nach Datensensibilität, Qualität, Kosten, Betriebsfähigkeit, Rechtsraum und Ausstiegsoptionen.
Der KI-Portfolio- und Risikocheck ist ein Festpreis, abhängig von Unternehmensgröße und Zahl der Anwendungen. Das Mandat danach läuft als monatlicher Retainer. Den konkreten Rahmen legen wir im Erstgespräch fest, unverbindlich und kostenfrei.
Ein erstes Gespräch klärt, welche Anwendungen bei Ihnen laufen, wo die größten Hebel liegen und ob ein Check oder direkt ein Mandat sinnvoll ist. Unverbindlich und kostenfrei.